Männer – Sieg in Oberhavel

Werneuchen unkonzentriert

Rot-Weiss besiegt Oberhavel II

 

Nach einigen Spielverlegungen kam es am letzten Samstag nun endlich zur Begegnung Oberhavel II gegen Rot-Weiss Werneuchen.

Laut Tabellenstand fuhren die Rot-Weissen als Favorit nach Hohen Neuendorf. Eine unbekannte Spielstätte und ein unbekannter Gegner ließen einige Fragen offen.

Sicher wussten die Männer aus Oberhavel um die schwierige Aufgabe, gaben sich aber von Anfang an optimistisch und versuchten sich so tapfer wie möglich zu verkaufen.

Werneuchen dagegen tat sich anfangs schwer ins Spiel zu finden, gewohnte Spielabläufe wurden nicht konsequent angewandt und im Abschluss war man wiederum unkonzentriert.

Im weiteren Spielverlauf ging es unspektakulär weiter. Über den Halbzeitstand von 11:15 und weiteren schwachen Minuten in der zweiten Hälfte auf beiden Seiten trullerte das Spiel so dahin. Die Rot-Weissen hätten locker 10 Tore mehr erzielen müssen, Oberhavel II dagegen

gab sich alle Mühe ihr Potential umzusetzen.

So endete eine allgemein schwache Partie mit einem unauffälligen Spielstand von 21:29.

 

Es spielten: Müller, Hölzer, Polke (7), Hase (1), Stübner (3), Dumke, D., Stahlberg, C.(3),

Hobeck (1), Kühn, Schaffland (6), Dumke, S. (4), Schiersch (4), Stahlberg, S.

Männer – erster Sieg 2016

Werneuchen gewinnt Spitzenduell

Im Hangar 3 Oranienburger HC IV besiegt

 

Am 09.01.2016 begann das neue Jahr für die Rot-Weissen Handballmänner mit einem Heimspiel gegen den derzeitigen Tabellenzweiten.

Obwohl schon fast freundschaftliche Verhältnisse zum Oranienburger HC bestehen, hatten sich die Gäste so einiges für die Revanche vom Hinspiel vorgenommen. Mit vollem Kader begannen die Gäste vom Oranienburger HC IV die Partie hoch konzentriert.

Werneuchen dagegen musste von Anfang an auf zwei Stammspieler verletzungsbedingt verzichten, konnte aber dennoch vor wiederum toller heimischer Kulisse mit voller Truppe antreten.

Das Spiel entwickelte sich entsprechend der Vorstellungen beider Teams.

Bis zur Mitte der ersten Halbzeit versuchten die Gäste aus Oranienburg die Partie eng zu gestalten und hatten bis zum 8:7 einen guten Lauf. Die Rot-Weissen aus Werneuchen dagegen begannen nervös, vergaben wie sie oft zu viele Chancen und konnten sich dadurch nicht rechtzeitig absetzen. Durch einige unglückliche Entscheidungen der z.T. überforderten Schiris entstanden plötzlich Hektik und Härte, was beide Teams eigentlich nicht nötig gehabt hätten.

Die erste Hälfte endete dann auf Augenhöhe beim Spielstand von 13:10.

In der zweiten Halbzeit kamen dann die Werneuchener besser ins Spiel, stellten zwischenzeitlich Abwehr und Angriff um und verwandelten nun die Chancen aus dem Feld konzentrierter. Obwohl die Rot-Weissen im Verlauf der Partie auch noch vier 7m Strafwürfe nicht verwandelten, wurde der Toreabstand stetig größer. Die Gäste vom Oranienburger HC rannten sich nun immer öfter in der Abwehr der Werneuchener fest und wurden dann zum Ende der Partie immer mehr mit schnellen Gegenstößen überrannt.

So endete das Spiel im vollen Hangar 35:23 für Werneuchen, vielleicht etwas zu hoch, aber für die Rot-Weissen Handballmänner auf jeden Fall verdient.

 

Es spielten: Müller, Hölzer, Polke (5), Haase (1), Zimmermann, Stübner (5), Dumke, D.

Stahlberg, C. (2), Hobeck (2), Kühn (1), Schaffland (8), Dumke, S. (6)

Schiersch (4), Stahlberg, S. (1)

HCH/RWW weibliche Jugend A mit der ersten Niederlage der Saison!

HCH/RWW-Templiner SV Lok 25:27 (11:10)

Heute hat es uns erwischt. Im Heimspiel gegen Templin haben wir unser erstes Saisonspiel verloren. Nach dem wir zum Ende des Jahres einige Turbulenzen im Team hatten, waren wir zuversichtlich, dass diese überwunden sind und sich alle im Team auf die letzten 5 gemeinsamen Meisterschaftsspiele konzentrieren können. Nach dem heutigen Spiel in dem extrem viele technische Fehler, ungenaue Zuspiele und eine ungewöhnlich löcherige Abwehr dem Gegner in die Hände spielte, muss man feststellen, dass diese ganzen Geschichten bei der einen oder anderen wohl doch noch im Kopf stecken.

Diese Tatsache soll aber die Leistung von Templin nicht mindern. Unser Gast hatte sich hervorragend auf uns eingestellt und am Ende auch verdient gewonnen.

Nun aber zum Spiel. Es begann mit unserer 1:0 Führung die der Gast aus Templin schnell ausgleichen konnte. Mit fortlaufender Spielzeit konnten wir uns über das 2:1, 4:2, 6:4 auf 10:6 absetzen. Zum Ende der ersten Halbzeit kam Templin stärker auf, auch weil wir anfingen reihenweise technische Fehler einzubauen. So konnte unser Gast zur Halbzeit auf 11:10 verkürzen. In dieser Phase kurz vor der Halbzeit mussten wir zu dem einige Schiedsrichterentscheidungen hinnehmen, die zumindest diskussionswürdig waren.

So ging das Team sehr nachdenklich in die Pause, um zu besprechen, was wir ändern müssen, um wieder Stabilität in unser Spiel zu bekommen.

Wir legten uns einen Plan zurecht, der Anfang des zweiten Durchgangs auch aufzugehen schien, denn wir konnten wieder einen zwei Tore Vorsprung zum 12:10 erspielen. Leider folgte aber wie im ersten Durchgang, eine Phase in der nichts zusammen lief und das nutzt ein so starker Gegner wie Templin natürlich aus. Die Gäste konnten ausgleichen und übernahmen mit dem 14:15 das erste Mal die Führung, die sie nicht mehr abgeben sollten. Wir blieben bis zum 17:19 auf zwei Tore dran, bevor unser Gast den Vorsprung auf 18:21 ausbauen konnte. Mit einem Kraftakt konnten wir noch mal zum 20:21 verkürzen, aber dann setzte sich Templin weiter ab und beim 23:27 kurz vor Schluss war allen in der Halle klar, dass heute der Gast aus der Uckermark die zwei Punkte mitnehmen würde. Unseren Mädels waren dann noch die letzten beide Tore zum Endstand von 25:27 vorbehalten. Damit war die erste Niederlage dieser Saison und gleichzeitig auch die erste Heimniederlage seit sehr langer Zeit besiegelt.

Natürlich waren alle im Team traurig, dass wir verloren haben, aber wir sind auch selbstkritisch genug um zu wissen, dass wir die Gründe dafür bei uns selber suchen müssen.

Wir bedanken uns bei unseren Fans und Eltern, die uns auch besonders in den Phasen, in denen es gar nicht lief, lautstark mit Klatschen angefeuert haben. Das war super von euch!

Wir werden aus dieser Niederlage die richtigen Schlüsse ziehen und wir hoffen im nächsten Spiel gegen die OSG Fredersdorf am 20.02.2016 um 15:00 Uhr bei unserem letzten Heimspiel der Saison zu alter Stärke zu finden.

HCH/RWW spielte:

im Tor: Lea Kazurki

Julia Bunk (8), Romy Hübscher (11), Natalie Klein, Anna Ludwig, Ayleen Sabrowski, Michelle Meyer (2), Isabell Sachs (2), Rabea Rothgänger (2), Juliane Schulze, Jule Rotermund

Erkrankt/verletzt: Sarah Raschke

Betreuer: Stephan Hübscher, Stefan Klein, Holger Ludwig